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Das Wetter rund um Parsenn, Weissfluhjoch, Klosters und Davos

Schneesicherheit im Winter garantiert

Das Wetter ist immer eine heikle Frage. Ein wichtiger Aspekt, der unsere Gäste im Winter umtreibt, ist natürlich die Schneesicherheit. In dieser Hinsicht können wir Sie beruhigen. Davos Klosters und Parsenn liegen auf einer Höhe zwischen 1560 sowie 2800 Metern über dem Meeresspiegel und gelten als schneesicheres Wintersportgebiet.

Ganz gleich, ob Sie zu den routinierten Skifahrern gehören oder Pisten mit einem niedrigen Schwierigkeitsgrad suchen, hier finden Sie alle Varianten. Nicht umsonst ist die Region Austragungsort zahlreicher internationaler Wintersport Events. Der 2844 Meter hohe Weissfluhgipfel und die Parsenn haben sich unter den Davoser Skigebieten längst einen Namen gemacht. Winterspass und Schnee sind bei uns garantiert.

Das Wetter rund um Parsenn, Weissfluhjoch, Klosters und Davos

Die Klimastufe und ihre positiven Effekte

Es hat sich in den letzten Jahren erwiesen, dass sich das Klima der Klimastufe 2 rund um Klosters besonders wohltuend auf Patienten mit Herzbeschwerden auswirkt. Das Jahresmittel der Temperatur liegt bei 2,8 Grad Celsius. Im Monat Juli ist mit den wärmsten Temperaturen zu rechnen. Am Kältesten ist es im Januar.

Davos, Höhenkurort seit 140 Jahren

Die guten klimatischen Bedingungen weiss sich Davos bereits seit mehr als 140 Jahren zunutze zu machen. Der Deutsche Alexander Spengler erkannte, wie heilsam das Hochgebirgsklima wirken kann. Fortan entwickelte sich Davos zu einem beliebten Kurort.

Allergiker und Patienten mit Erkrankungen der Atemwege erholen sich seitdem in unserer gesunden Bergluft. Dass Alexander Spengler recht hatte, belegen auch neue Forschungsergebnisse. Unter anderem wird das Hormonsystem angeregt. Die zahlreichen Sonnentage bewirken die Bildung von Vitamin D in unserer Haut. Gerade dieses Vitamin wurde oft unterschätzt. Dabei ist es unter anderem wichtig für das Immunsystem.

Forschungsstation Klima und Wetter auf dem Weissfluhjoch

Es gibt noch eine Besonderheit hinsichtlich Wetter und Klima auf dem Weissfluhjoch. Die „Expertenkommission für Schnee- und Lawinenforschung der Schweiz“ errichtete hier oben ein Schneelabor. Das geschah bereits 1936. Seitdem werden alle Wetter- und Schneebedingungen sorgfältig beobachtet, aufgezeichnet und ausgewertet. Die Daten werden aus einem Versuchsfeld gewonnen, welches sich auf circa 2540 Meter Höhe über dem Meeresspiegel befindet.

Versuche zur Schneecharakterisierung, Schneemechanik oder anderen interessanten Messwerten lassen aufschlussreiche Schlussfolgerungen zu. Bisher scheint der Klimawandel in dieser Höhe die Winterschneedecke jedenfalls nicht zu beeinträchtigen, fanden die Wissenschaftler heraus. Eine weitere Erkenntnis ist, dass im Jahr mit einer durchschnittlichen Niederschlagsmenge von circa 1200 mm zu rechnen ist, wobei 75% in Form von Schnee zur Erde fallen.

Im März 1945 wurde mit 366cm die bisher grösste Schneehöhe gemessen. Die Schneehöhe am 1. Januar ist sehr unterschiedlich, wie die Aufzeichnungen zeigen. Während Sie 1949 bei 38 cm lag, waren es 1975 222cm. Mitte Oktober ist das mittlere Einschneidatum festzusetzen, das jedoch zwischen extremen Ausnahmewerten im September 1984 und im November 1983 schwankte.

Die Forschungsstation ist ein sehr interessantes Projekt, das sicher auch in Zukunft noch spannende Werte liefert. Wichtig zu wissen ist jedoch, dass der ersehnte Schnee bisher in jedem Jahr Einzug gehalten hat.